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Schaut mal Vorbei

Erklär-Bär,

Der Gattung Ursus Explicator, lebt in den Wäldern und ernährt sich von Lehrbüchern.

Art

Der Erklärbär wird oft in Rudeln gesehen, ist somit auch in Rudeln anzutreffen. Vorwiegend wird die Gruppe durch das Alpenweibchen geleitet, ein Weibchen was schoneinmal in den Alpen zu Besuch war.
Ein Rudel Erklärbären lässt sich rein äußerlich nicht von anderen Bärenarten unterscheiden, sie haben weißes bis schwarzes Fell, und können von mickrigen 50cm Schulterhöhe bis zu 3m Schulterhöhe erreichen. Ihre Artgenossen erkennen Erklärbären an dem hochintelligenten Geruch, den sie mithilfe einer sich unter der Achselhöhle (nicht verwechseln mit der Achsenhöhle) befindlichen Drüse versprühen. Der Erklärbär war früher auf der ganzen Welt verbreitet, wurde jedoch durch zunehmende Dummheit in die Wälder Hinterkuchingens zurückgedrängt. Verzweifelte Versuche der Erklärbären den Menschen Dinge zu erklären schlugen fehl und Erklärbären wurden für arrogant und möchtegern-allwissend verklärt und verfolgt (siehe Erklärkristallnacht). Heute weiß man jedoch dass sie schüchtern sind. Zudem kann aus Berichten einzelner Erklärgroupies berichtet werden, dass sie keine Klugscheißer sind sondern es wirklich besser wissen! Heute leben die wenigen verbliebenen Erklärbären in der Achsenhöhle im östlichen Wald von Hinterkuchingen und weitere besondere Exemplare in der Nähe von Krefeld und sind am Rande des südlichen Odenwaldes bei Leimen anzutreffen.

Gelegentlich werden weibliche Exemplare auch “Erklärbärbel” genannt

Lebensweise

Erklärbären sind im Vergleich zu ihren sehr entfernten Verwandten den Braunbären keine Einzelgänger und legen generell ein ausgeprochen geselliges Verhalten an den Tag. Um seiner Art gerecht zu werden, benötigt der Erklärbär ein aufmerksames und fragehungriges Publikum. Dieses trifft der Erklärbär gerne bei entsprechend redselig machenden Getränken in abgedunkelten Lokalitäten. Zu seinen Besonderheiten gehört außerdem ein gutes Maß an Humor, besonders für begriffsstutzige Artgenossen.
In der Regel behalten Erklärbären gerne den Boden unter den Füßen. Ihre übliche Fortbewegung ist ein eher langsamer und gemächlicher Passgang mit zwei Beinen. Hier würde der typische Erklärbär sofort einhaken und den Passgang in seinen verschiedenen Formen auseinanderlegen (und die obere Behauptung korrigieren). Sportlich betätigen sich Erklärbären ungern, die Ausnahme ist der so genannte Reifen-Schleppen-Sport.
Erklärbären sind wie die entfernt verwandten Braunbären meist Allesfresser, die je nach Art und Jahreszeit in unterschiedlichem Ausmaß pflanzliche und tierische Nahrung zu sich nehmen. Zu den Leibspeisen zählen Spätzle, Linsen und das gerne auch in Kombination, aber auch Wurststräuße oder vegetarische Döner.
In den Wintermonaten entwickelt der Erklärbär eine Art Grübel-Grummel-Laune, die wohl den im Laufe der Evolution abgefallenen Winterschlaf ersetzt. In diesen Momenten werden auch seine Erklärtätigkeiten zurückgeschraubt. Aber bei interessanter Thematik lässt er sich aus seiner inneren Höhle hervorlocken und sogar zu einem grummligen Lachen animieren.

Paarung

Das Männchen sucht sich im Frühling ein Weibchen, welches ungefähr die gleiche Schulterhöhe hat wie es selbst, schwierig ist das besonders für große Männchen, da das größte Weibchen grundsätzlich 30cm weniger Schulterhöhe hat als das größte Männchen, dies sorgt allerdings dafür, dass die Art nicht zu groß wird (siehe Größenerhaltung bei Säugetieren).
Hat das Männchen ein ansprechendes Weibchen (IQ > 350, somit werden junge Weibchen ausgeschlossen, da sie noch Erfahrung sammeln müssen) gefunden so beginnt es, dem Weibchen höchstkomplexe und komplizierte Dinge zu erzählen, kennt das Weibchen alles, so lehnt es das Männchen ab, erzählt das Männchen dem Weibchen etwas neues, so darf es sich mit ihr paaren.
Die Paarung wird vollzogen, indem das Männchen sein Glied zur Erregung in einem Lehrbuch reibt, das Weibchen führt sich danach das Lehrbuch vaginal ein, ist es vollgesogen mit Sekret, darf das Männchen seinen Feuerwehrmann einführen und der Geschlechtsakt beginnt.
13 Monate danach bringt das Erklärbärenweibchen 1-3 Junge zur Welt, die eine Schulterhöhe (ausgewachsen) von [(Schulterhöhe(Vater)*Schulterhöhe(Mutter))/2) *Zahl zwischen 0.3 – 2] besitzen.
Aussehen und Verbreitung:[Bearbeiten]

Der Erklärbär ist ein naher Verwandter des kanadischen Grizzlys (Ursus arctos horribilis). Genau wie seine Verwandten macht er einen äußerst kuscheligen Eindruck, manch einer würde dies auch als “süß” bezeichnen.

Aufgrund seiner überaus großen Bildung, ist es ihm möglich, sich auf seinen zwei Hinterläufen fortzubewegen.

Leistungen

Fällen eines ganzen Baumes durch bloßen Augenkontakt
Entdecken eines in der Salzach verirrten russischen U-Bootes, das er durch todesmutiges draufsetzen in dieser versenkte
Herausgabe eines Buches “Der perfekte, kommunikative Brunftschrei”
Heranzüchtung des Affenmenschen
Heiligsprechung diverser Menschen, die er auf der Straße traf
Diverse andere Werke, die allerdings nicht jugendfrei sind und deshalb hier nicht publiziert werden dürfen
Vorkommen[Bearbeiten]

Unter anderem gibt es ein Erklärbärplagiat in der Wochenshow. Dort versucht er auf allerdümmste Art und Weise mit seinem allerbesten Freund, dem Jürgen, das Renomeé der Gattung zu verunglimpfen. U.a. erklärt er dort warum Vitamine wichtig sind und warum Rauchen und Alkohol nicht gut sind, was eine Scheidung ist usw.. Dabei wird der Erklärbär von Jürgen und und weiteren Partnern auf das Übelste gemobbt. Ein Tatbestand, der einem wirklichen Erklärbären niemals unterkommen würde.

Daten

  • 1399 Erklärbären werden von Jean Puetz im hintersten Wald von Montezuma entdeckt.
  • 1408 Jean Pütz erhält den Forscherpopèlpreis für die Kartographierung von Erklärbäraufenthalten
  • 1409 Jean Pütz Klassifiziert die Erklärbären und erhält dafür den Jugend-Forscht-Preis
  • 1415 Jean Pütz verschwindet auf wundersame Art und Weise, Erklärbär erklärt: “Jean Puetz ist verschwunden.”
  • 1940 Erklärkristallnacht
  • 2001 Die ausgestorben geglaubte Art “Erklärbär” wird in der Achsenhöhle im östlichen Wald entdeckt
  • 2008 Ein besonderes Exemplar des Erklärbären wird nahe Düsseldorf gesichtet

 

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